Uta Schotten: Künstlerische Vita

Die in Haarlem (NL) geborene Künstlerin Uta Schotten blickt auf einen fundierten akademischen Werdegang an den renommiertesten Kunsthochschulen Deutschlands zurück. Ihr Weg begann 1991 an der Städelschule in Frankfurt am Main bei Prof. Jörg Immendorff, gefolgt von einem Studium an der HBK Braunschweig bei Prof. Steven McKenna und Prof. Arwed Gorella.

Den Abschluss des Studiums absolvierte sie an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Siegfried Anzinger.
Dort wurde sie 1998 zur ersten Meisterschülerin von Siegfried Anzinger ernannt und unterstützte ihn bis zu ihrem Diplom
im Jahr 1999 als Tutorin und Assistentin. Neben ihrer künstlerischen Ausbildung engagierte sie sich in dieser Zeit auch hochschulpolitisch als ASTA-Vertreterin im Bewerbungsauswahlverfahren.

Unmittelbar nach ihrem Studium vertiefte sie ihr skulpturales Verständnis durch eine zweijährige Tätigkeit im Atelier von
Tony Cragg in Wuppertal (2003–2005). Seit 1991 ist Uta Schotten kontinuierlich mit nationalen und internationalen Ausstellungen sowie Publikationen präsent; ihre Werke sind in zahlreichen Sammlungen vertreten. Heute lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Köln. Ihr Schaffen wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stipendien der Stiftung Kunstfonds Bonn sowie des Landes NRW.

STIPENDIEN

Die Qualität und Relevanz von Uta Schottens künstlerischem Schaffen spiegelt sich in einer Reihe renommierter Stipendien wider. In den letzten Jahren wurde ihre Arbeit kontinuierlich gefördert, unter anderem durch ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds in Bonn (2022) sowie durch Stipendien der GVL (2021) und des Landes Nordrhein-Westfalen (2020). Diese Förderungen unterstreichen ihre kontinuierliche Präsenz in der zeitgenössischen Kunstszene.

Bereits früh in ihrer Laufbahn wurde ihre künstlerische Position geschätzt: Ihre Anerkennung begann bereits 2003 mit der Nominierung für das Karl-Schmidt-Rottluff- Stipendium durch die Kunstakademie Düsseldorf.



STIPENDIEN und AUSZEICHNUNGEN  (tabellarisch)

2022 Arbeitsstipendium der Stiftung KUNSTFONDS, Bonn
(Hochdotierte bundesweite Förderung für herausragende künstlerische Arbeit) 

2021 Projektstipendium der GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten)
(Förderung im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR) 

2020 Stipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
(Aufgrund besonderer künstlerischer Leistungen im Land Nordrhein-Westfalen) 

2003 Nominierung für das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium
(Vorgeschlagen durch die Kunstakademie Düsseldorf; eines der renommiertesten Stipendien für bildende Kunst in Deutschland) 

Uta Schotten: CV (tabellarisch)


2003 bis 2005
Bildhauerin im Studio von Prof. Tony Cragg, Wuppertal

1999
Akademiebrief der Kunstakademie Düsseldorf,
Abschluss des Studium (Diplom)

1998
Ernennung zur ersten Meisterschülerin von Prof. Siegfried Anzinger

1996 bis 1999
Kunstakademie Düsseldorf, Klasse Prof. Rissa, Klasse Prof. Siegfried Anzinger

1992 bis 1996
Hochschule für Bildende Künste, HBK Braunschweig, Klasse Prof. Steven McKenna, Prof. Arwed Gorella

1991 bis 1992
Hochschule für Bildende Künste, Städelschule Frankfurt/Main Prof. Jörg Immendorff

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